PRO TREK Uhren von CASIO bieten Funktionen wie Solarbetrieb, Digitalkompass, Höhenmesser, Barometer und Thermometer – perfekt für Outdoor- und Trekking-Fans.

MIT PRO TREK ZURÜCK AUF DIE PISTE


23.01. - 26.01.2016 – Vorarlberg

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North
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Liliana & Oli –
ein Traum in Weiß erleben

Herrlich klare Luft und verschneite Berge so weit das Auge reicht – das ist Vorarlberg. Liliana und Oli werden im Kleinwalsertal ihr Ski-Comeback feiern. Ein Gebiet, das das Herz eines jeden Wintersportlers augenblicklich höher schlagen lässt. Zuletzt war das sportliche Ehepaar vor sieben bzw. acht Jahren auf Skiern unterwegs. Höchste Zeit, endlich wieder die Pisten unsicher zu machen, fanden die beiden. Umrahmt vom sagenhaften Bergpanorama sollte Liliana und Oli der Wiedereinstieg auf den 128 Pistenkilometern doch ganz besonders gut gelingen. Belohnt wird ihr Einsatz in jedem Falle mit vielen Kleinwalsertaler Köstlichkeiten. Der Snowbike-Kurs, der zusätzlich auf dem Programm steht, dürfte besonders Mountainbike-Fan Oli gefallen.

Außerdem wartet ein ganz besonderes Highlight auf das Ehepaar: Liliana und Oli werden auf die ehemalige österreichische Skirennläuferin Stefanie Schuster treffen. Ob die den beiden noch was beibringen kann? Sie werden es erfahren – begleiten Sie die Blogger während ihrer aufregenden, dreitägigen Reise!
Liliana, 48 Jahre
Bürokauffrau
Oli, 41 Jahre
Fluggerätemechaniker
Interessen: Joggen, Pilates, Wandern
Zuletzt Ski gefahren:
2007
Interessen: Mountainbike, Krafttraining, Bergwandern
Zuletzt Ski gefahren:
2008
Liliana, 48 Jahre
Bürokauffrau
Interessen: Joggen, Pilates, Wandern
Zuletzt Ski gefahren:
2007
Oli, 41 Jahre
Fluggerätemechaniker
Interessen: Mountainbike, Krafttraining, Bergwandern
Zuletzt Ski gefahren:
2008
 

Programmauswahl:

Skikurs zum Wiedereinstieg, auf Schneeschuhen durch die Genussregion Kleinwalsertal, Treffen mit der ehemaligen Skirennläuferin Stefanie Schuster in ihrem Gasthaus „Steffis Taverne“ in Rizlern, Snowbike-Kurs und vieles mehr.

Weitere Informationen:
Wiedereinstieg in Vorarlberg
Wieder Ski fahren in Österreich

Ausrüstung

Während sich Liliana und Oli wieder an die Skier gewöhnen, tragen sie die PRO TREK PRW-6000Y-1AER am Handgelenk. Sie ist mit dem Smart Access System ausgestattet und erlaubt über eine elektronische Krone schnellen und intuitiven Zugriff auf alle wichtigen Funktionen. Beim Skifahren ganz besonders praktisch.
 
 

PRO TREK AKTIV Reisebericht

26.01.2016 – Vorarlberg

Tag 3 – Skibiken und Abreise

An unserem letzten Tag schlemmen wir uns noch einmal durch das tolle Frühstücksbuffet, damit wir fit sind für das Skibiken in den kommenden zwei Stunden. Wir sind gespannt, wie die Bikes sich im Schnee verhalten werden, oder anders gesagt, wie oft wir uns wohl im Schnee liegend wiederfinden.

Wir treffen Heribert Schuster am Sporthaus Kessler. Das Skibike scheint nicht nur junge Leute zu interessieren, denn unsere Kursgruppe besteht neben uns beiden noch aus vier Herrschaften älteren Jahrgangs. Als erstes zeigt Heribert uns, wie man die kleinen Skier am Skischuh befestigt. Diese Skier dienen zur Stabilisierung und zum Bremsen. Als nächstes zeigt er uns das Skibike. Wir lernen, wie man es zusammenbaut, die richtige Sitzposition einnimmt und wie man mit dem Skilift fährt. Jetzt geht es auf die Piste und wir üben langsam das Fahren von Kurven. Klappt schon ganz gut bei Oli, Lili tut sich noch etwas schwer. Nach einigen Wiederholungen fahren wir mit dem Lift hoch und üben die Kurven bei etwas schnellerer Fahrt. Lili ist das Gerät nicht wirklich geheuer und sie entschließt sich, lieber Fotos von uns zu schießen. Oli ist dagegen völlig hin und weg. Er driftet Kurve um Kurve und als er von Lehrer Heribert die Bestätigung bekommt, dass er es schon wirklich gut macht, steigert Oli das Tempo und der Spaß ist ihm deutlich anzusehen. Auch der Rest der Gruppe hat viel Spaß und lässt es ordentlich laufen. Wieder vergeht die Zeit viel zu schnell und der Kurs neigt sich dem Ende zu. Wir sind wieder am Sporthaus Kessler und geben unsere Skiausrüstung ab. Abschließend machen wir noch ein Gruppenfoto und verabschieden uns.

Wir treffen uns nun mit Elmar Müller, ein echter Walser mit hohem Wiedererkennungswert und ein sehr sympathischer Mensch, von der Kleinwalsertal Tourismus Genossenschaft in der „Cantina Vertical“, ein gemütlich und kultig eingerichtetes Café mit vielen leckeren hausgemachten Kuchen und kleinen Speisen und laut Elmar dem besten Kaffee im Ort. Elmar ist unter anderem Pressesprecher und PR Manager der Genossenschaft und von ihm bekommen wir interessante Hintergrundinformationen zum Kleinwalsertal und deren Bewohner. Etwa, dass man einen nachhaltigen und behutsamen Tourismus betreiben möchte, die kleinen Gastwirte und Landwirte fördert und bei der Vermarktung unterstützt, aber auch Kooperationen mit Nachbarregionen pflegt.

Ein Blick auf unsere PRO TREK drängt uns leider zum Aufbruch und so verabschieden wir uns schweren Herzens von Elmar und dem Kleinwalsertal. Gerne wären wir noch ein paar Tage länger geblieben und hätten auch noch Aktivitäten wie Hundeschlittenfahren, Skilanglauf und Snowboarden ausprobiert. Zudem hält das Kleinwalsertal noch viele Wandermöglichkeiten mit schönen Naturerlebnissen bereit. Wir werden wiederkommen. Dann mit unseren Kindern. Und auch im Sommer möchten wir das Kleinwalsertal mal erleben.

25.01.2016 – Vorarlberg

Tag 2 – Schneeschuhwanderung im Kleinwalsertal

Wir treffen Herbert Edlinger in der Lobby vom Hotel. Er ist der Schneeschuh-Wanderführer für unseren Ausflug heute Vormittag. Erstmal stellt er uns seine Assistentin Lorka vor, eine 12 Jahre alte Mischlingshündin. Auf unserer „Genusswanderung“ wird sie uns heute auch begleiten. Die Tour startet am Ortsausgang. Herbert hilft uns beim Anziehen der Schneeschuhe und erklärt uns, wie man mit Schneeschuhen läuft. Die ersten Meter braucht man zum Eingewöhnen aber dann läuft es sich ganz entspannt. Wir gehen erst einmal relativ leichte Steigungen, welche noch nicht so fordernd sind und erreichen die österreichisch-deutsche Grenze mitten auf der Alm. Wir wandern also immer abwechselnd in Österreich und Deutschland. Herbert legt immer mal wieder eine kurze Pause ein und erzählt etwas über die Fauna und Flora im Kleinwalsertal. So erfahren wir etwas über die Bartflechte, welche ein Indikator für eine gute Luftqualität ist. Oder etwa den Unterschied zwischen Bissspuren von Rehen und Hasen an jungen Trieben. Wir erklimmen Meter um Meter und erreichen etwa nach 1,5 Stunden eine idyllische Stelle um unsere Jause einzunehmen. Herbert macht ganz großes Kino. Er zaubert lauter regionale Köstlichkeiten aus seinem Rucksack. Zum Schluss noch einen Weißwein und Weingläser. Mit viel Liebe dekoriert er auf einem zugeschneiten Bäumchen eine Tafel mit verschiedenen Würsten und Käse sowie sein selbstgemachten süßen Heu-Senf. Zu jedem Produkt erzählt Herbert etwas über die Herkunft und die Zutaten, teilweise können wir sogar von unserem Standpunkt aus die Almen sehen, von denen der Käse stammt.

Wir philosophieren beim Essen auch über die Besonderheiten beim Winterwandern. Gesprächsinhalt waren neben den wichtigen Fakten über das Verhalten in den Bergen im Winter, wie etwa beiLawinengefahr oder in Bezug auf die Rücksichtnahme auf das Wild und die Vegetation, auch tiefgründige Themen, wie das Besinnen auf die einfachen Dinge des Lebens und das bewusste Entschleunigen. Zum Ende der Jause bekommt Hündin Lorka auch noch ein Leckerli, was aber Herberts Frau nicht erfahren darf. Wir versprechen Stillschweigen.

Und so verstreicht die Zeit wie im Fluge und wir machen uns weiter zur höchsten Stelle der Wanderung. 1.236 Meter Höhe zeigt unsere PRO TREK an. Nicht gerade der Mount Everest, aber durch den Tiefschnee stapfend, sind 146 Höhenmeter Differenz schon etwas schweißtreibend. Dann folgt ein spaßiger Abstieg an einem steilen Hang. Im Dauerlauf spurten wir talwärts und versuchen, nicht zu fallen. Was bei der Schneehöhe aber keineswegs schlimm wäre, eventuell hat man den Spott der anderen zu ertragen. Die letzten Meter wird es wieder flacher. Keiner spricht, wir genießen nur die Ruhe um uns herum. Nach ca. drei Stunden Gesamtzeit erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt und Herbert fährt uns ins Hotel zurück.

Nach einer kurzen Pause werfen wir uns in den Skidress und fahren mit der Kanzelwandbahn zur Bergstation auf 1.937 Meter, die von unserer PRO TREK korrekt anzeigt werden. Wir machen die Skipisten rund um die Station unsicher und anschließend genießen wir das herrliche Kaiserwetter auf der Sonnenterrasse der Bergstation. Eine halbe Stunde später geht es dann zur Talabfahrt nach Riezlern. 12 Minuten brauchen wir laut unserer PRO TREK für die Abfahrt. Wir finden, dass das - für zwei Wiedereinsteiger - gar kein so schlechter Wert ist.

Am Abend gehen wir in „Steffis Taverne“ essen. Das Gasthaus wird von der ehemaligen Skirennläuferin Stefanie Schuster betrieben. Wir werden herzlich von Steffi begrüßt und nach einer kurzen Vorstellung rät sie uns, es uns erstmal gemütlich zu machen und unser Essen auszuwählen. Die Wahl fällt schwer, denn die Karte hält wirklich sehr lecker klingende Gerichte bereit. Und dies bestätigt sich dann auch. Nach dem sehr vorzüglichen Essen genehmigen wir uns noch ein Schokotörtchen mit flüssigem Kern, welches den kulinarischen Teil des Abends abrundet. Nun gesellt sich Steffi zu uns und wir plaudern über das Skifahren und unseren Wiedereinstieg. Steffi findet es ganz toll, dass man sich trotz jahrelangen Pausen wieder auf die Skier begibt und seine Fähigkeiten auffrischt. Umso wichtiger ist es, einen guten Wiedereinsteigerkurs zu belegen, der eine saubere Technik vermittelt. Dann kommt der Spaß ganz schnell zurück und man wird auch wieder schneller. Wir lernen Steffi als sehr herzlichen und offenen Menschen kennen, der uns sehr Interessantes aus ihrer Karriere, aber auch einige private Dinge von sich mitteilt. Nach einem gemeinsamen Erinnerungsfoto mit Steffi verabschieden wir uns nun von ihr und spazieren in der klaren Abendluft zu unserem Hotel.

Nach der heutigen „Beinarbeit“, spüren wir unsere Oberschenkel doch schon sehr. Mal sehen, wie wir morgen beim Skibiken gefordert werden.

24.01.2016 – Vorarlberg

Tag 1 – Skikurs für Wiedereinsteiger

Um Punkt 8:00 Uhr weckt uns die PRO TREK dank der, durch ein Funksignal gesteuerten Uhrzeit. Es geht gleich raus aus den Federn und zum Frühstück. Das Buffet ist so umfangreich, dass wir morgen noch einiges zu entdecken haben.

Wir machen uns auf zum Skiverleih Kessler und lassen uns ausstatten. Dort bekommen wir Skier, Skischuhe, Stöcke und Helme. Weiter geht’s zum Übungshügel am Ideallift. Dort probieren wir schon mal die Brems- und Lenktechniken aus, an die wir uns noch erinnern können. Na ja, elegant sieht anders aus, aber wir sind optimistisch, dass wir uns noch steigern werden.
Wir treffen Mario, unseren Skilehrer. Ein österreichisches Urgestein und Vollblutskifahrer. Nach ein paar einleitenden Worten folgen Taten und einige Übungen. Erst schaut Mario sich unsere Fähigkeiten an, während wir den Übungshügel hinabfahren. Es fehlt noch der Stockeinsatz und die Haltung auf den Skiern ist definitiv verbesserungswürdig. Mario erklärt uns die Grundhaltung noch einmal und veranschaulicht es sehr gut durch seine praktischen Vorführungen. Wir fahren einige Male den Hügel hinab und es wird immer besser.

Nachdem dies ganz gut klappt und die Grundlagen aufgefrischt sind, geht’s zur nächsten Übung: Carven bei langsamen Fahrten. Hat man erst mal den „Bogen“ im wahrsten Sinne des Wortes raus, bekommt man immer mehr Spaß und Sicherheit. Jetzt steigert Mario das Tempo etwas und das Carven wird etwas flüssiger. Wir wechseln die Piste und es wird um einiges steiler. Wir üben nun das seitliche hinabgleiten am steilen Hang, um mehr Kontrollgefühl über die Skier zu bekommen. Mario ist wirklich sehr zufrieden mit uns und nun fahren wir noch einige Zeit die Pisten hinab und vertiefen unsere aufgefrischten Skills. Auf der Piste fährt die Zeit davon und wir müssen uns von Mario verabschieden. Wir haben uns wirklich gut bei ihm aufgehoben gefühlt und trauen uns jetzt auch zu, längere und anspruchsvollere Pisten zu meistern. Es geht zurück ins Hotel und raus aus den Skisachen. Mit doch etwas schweren Beinen geht es in die Sauna zum Ausspannen. Morgen werden die Beine noch mal gefordert, da geht’s mit Schneeschuhen den Berg hinauf.

23.01.2016 – Vorarlberg

Anreise nach Riezlern im Kleinwalsertal

Genau vier Stunden, 10 Minuten, 59 Sekunden und 18 Hundertstel Sekunden Autofahrt zeigt Lilis PRO TREK PRW-6000Y-1AER an, als wir unser zentral gelegenes Hotel Jagdhof in Riezlern im österreichischen Kleinwalsertal erreichen.

Wir werden herzlich mit Kaffee und Kuchen empfangen und beziehen unsere geschmackvoll eingerichtete und gemütliche Suite mit schönem Ausblick. Nach der Fahrt ein paar Minuten die Füße hochlegen zu können, tut wirklich gut. Wir packen unsere Koffer aus und Lili stellt fest, dass sie ihre Skihose vergessen hat. Oder doch Absicht? Also los, shoppen! Wir müssen uns beeilen, denn wir treffen uns gleich mit Andrea Masal vom Tourismus Vorarlberg im Hotel. Wir führen ein wirklich nettes Begrüßungsgespräch und erfahren sehr viel Interessantes über das Kleinwalsertal und das Bundesland Vorarlberg. Wir verabschieden uns von Andrea und entspannen noch bei zwei Saunagängen vor dem Essen.

Wirklich ausgehungert geht es zum Abendessen. Lili entscheidet sich für die Scheiben von der Kalbshaxe mit Gemüse und Röstis, Oli nimmt die Rinderrouladen mit Püree und Gemüse. Beide Gerichte sind wirklich köstlich und toll angerichtet, dazu einen leckeren Rotwein und ein kühles Pils, was will man mehr?!

Zufrieden lassen wir nun den Abend mit einem Spaziergang durch den Ort ausklingen. Zeitig geht es ins Bett, denn morgen erwartet uns der Skikurs für Wiedereinsteiger.