CASIO PRO TREK Aktivreise – mit der PRG-300CM-3ER in Kärnten

MIT PRO TREK ZURÜCK AUF DIE PISTE


11.01.–13.01.2016 – Kärnten

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North
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Feli & Rene –
Skifahren im Herzen Kärntens

Feli und Rene sind erprobte Abenteurer – sie waren nämlich letzten Sommer mit PRO TREK bereits aktiv in Österreich. Diesmal geht’s für das Pärchen in die Gerlitzen Alpe. Das traumhaft schöne Skigebiet im Herzen Kärntens wartet mit breiten Hängen, 42 bestens präparierten Pistenkilometern und endlosen Panoramablicken auf. Die Region gilt als besonders geeignet für Anfänger und Wiedereinsteiger. Perfekt für Feli und Rene, die zuletzt vor fünf bzw. vor neun Jahren auf den Skiern standen. Nach ihrem Skikurs dürfen sich beide auch mit einem Wellnessprogramm belohnen oder – ganz wie ihnen beliebt und der Tag auf den Brettern verlief – zu einer Schneeschuhwanderung starten.

Ob Feli und Rene sich auf Skiern ebenso gut machen wie beim Wandern? Die drei Tage im Skigebiet Gerlitzen werden es ans Tageslicht bringen. Seien Sie dabei und begleiten Sie die Blogger während ihrer Pistenabenteuer!
Feli, 30 Jahre
Ergotherapeutin
Rene, 32 Jahre
Qualitätsmanager
Interessen: Ausflüge, Wellness, Reiten
Zuletzt Ski gefahren:
2010
Interessen: Fußball, Inliner, Gadgets
Zuletzt Ski gefahren:
2006
Feli, 30 Jahre
Ergotherapeutin
Interessen: Ausflüge, Wellness, Reiten
Zuletzt Ski gefahren:
2010
Rene, 32 Jahre
Qualitätsmanager
Interessen: Fußball, Inliner, Gadgets
Zuletzt Ski gefahren:
2006
 

Programmauswahl:

Skikurs zum Wiedereinstieg, relaxen im Wellnessbereich, Winterwanderung, Schneeschuhwanderung, Meditation, Yoga und vieles mehr steht Feli und Rene zur Auswahl.

Weitere Informationen:
Wiedereinstieg in Kärnten: Gerlitzen | Villach
Wieder Ski fahren in Österreich

Ausrüstung

Feli und Rene nehmen die PRO TREK PRG-300CM-3ER mit auf ihre Tour. Der stylische und funktionale Zeitmesser ist unter anderem mit einem Höhenmesser und einem Digital-Kompass ausgestattet. So können die Pistenstürmer immer genau ablesen, wie weit oben und wo überhaupt sie sich gerade befinden.
 
 

PRO TREK AKTIV Reisebericht

13.01.2016 – Kärnten

Tag 3 – Skifahren und Abschied nehmen

Auch dieser Tag hier oben am Berge beginnt mit strahlendem Sonnenschein. Wir sind schon aufgeregt, weil es gleich wieder los geht auf die Piste, werfen uns zügig in unsere Skiklamotten und lassen das Frühstück heute etwas kürzer ausfallen. Wir wollen mit die Ersten sein, die über die frisch präparierten Pisten sausen. Klara, die ebenfalls schon startklar auf uns wartet, schnappt sich nach einer kurzen Begrüßung ihre Skier und schon sitzen wir in der Wörthersee Gondel. Hatten wir erwähnt, dass diese beheizt ist? Kannten wir so von unseren früheren Erfahrungen auf der Piste so nicht, aber unsere „Podexe“ freut es! Wir tracken mit unserer PRO TREK die Höhenmeter, die wir in Windeseile hinter uns lassen. Geschafft, wir sind auf 2.040m angekommen, wie sich wohl die Chipstüte verhalten hätte? Wenn sie nicht geplatzt wäre, hätten wir sie wohl noch auf der Fahrt nach oben verspeist. Wir verlassen den Ausstieg, wobei es einen kleinen Hügel hinab geht bevor uns einige Lokalitäten zum Einkehren einladen. Das ist aber noch nichts für uns, es ist noch früh und wir sind bereits gestärkt, halten uns diese aber im Hinterkopf für später.

Klara, unsere ortskundige Skilehrerin, fährt voraus und zeigt uns einige für uns gut zu fahrende Pistenabschnitte, die wir problemlos mit der Gondel erreichen können. Die Auswahl an Pisten sagt uns sehr zu, besonders als Wiedereinsteiger sind uns die vielen blauen und roten Pisten sehr willkommen. Dazu bemerken wir, dass trotz voranschreitender Zeit und dem super guten Wetter die Pisten nie überfüllt wirken. Gut trainiert und eingewiesen endet der Unterricht mit Klara, wir fühlen uns sicher und wieder fit für die Piste und erkennen, dass es für uns wirklich sinnvoll war, unsere Ski-Skills mit ihr aufzufrischen. Bevor wir uns trennen kehren wir in einer der vorher bemerkten Lokalitäten ein. Wir bestellen auf Empfehlung einen Huaba Likör, ein warmer Heidelbeerlikör mit Sahnehäubchen, und stoßen auf unsere gemeinsame Zeit an. Wir lassen die Lokalität hinter uns, Klara saust winkend an uns vorbei in Richtung Skischule, sie hat noch weiteren Unterricht vor sich. Wir erproben nun alleine unser wieder erlerntes Können und fahren noch einige Male die Pisten hinab. Schweren Herzens trennen wir uns vom Gipfel und fahren hinunter zum Skiverleih, um unser Equipment abzugeben.

Es ist Zeit aufzubrechen, da wir noch eine lange Fahrt vor uns haben. Es hat uns hier sehr gefallen, da hier neben den tollen und sehr gut organisierten Skikursen auch die Pflege der Seele im Mittelpunkt steht. Wir wissen, dass wir nicht das letzte Mal hier gewesen sein werden. Entspannt aber auch ein wenig müde von unseren heutigen sportlichen Aktivitäten machen wir uns auf den Heimweg.

Vielen Dank für die tolle Zeit!
Feli & Rene

12.01.2016 – Kärnten

Tag 2 – Ab in den Schnee

Entspannt werden wir heute, eher unerwartet, von strahlendem Sonnenschein geweckt. Das gefällt uns ziemlich gut, denn wir hatten uns am Tag zuvor an der Rezeption zur Schneeschuhwanderung für den Vormittag eingetragen. Zu dem Sonnenschein hat uns Frau Holle auch noch 35cm Neuschnee beschert, diese Kombination ist eine perfekte Ausgangslage für unser Vorhaben. Angezogen und am Buffet gestärkt treffen wir uns mit Georg, unserem Wanderführer. Nachdem wir unser Equipment, Schneeschuhe und Wanderstöcke in Empfang genommen und angezogen haben, bekommen wir ein kurzes Briefing, wie man sich am besten mit diesen wie „an die Schuhe geklebten Schaufeln“ im Schnee und vor allem im Tiefschnee bewegt. Rückwärts zu gehen ist im Übrigen nicht zu empfehlen, wie sich noch herausstellen wird, aber dazu später mehr. Wir starten von der Skischule aus unsere Wanderung in Richtung Gipfel. Da wir vereinzelt auch Pistenabschnitte passieren, gehen wir zwar in einer „Pinguinkolonne“, lassen aber noch genug Platz zwischen uns, um den Skifahrern die Möglichkeit zu geben, durch unsere Reihen zu schlüpfen.

Die ersten Höhenmeter gehen schnell von der Hand, unsere PRO TREK zeigt sich auch hier wieder als ausgezeichneter Begleiter, wir haben es bereits auf 1.832 m geschafft. Da wir in einer recht großen und bunt gemischten Gruppe unterwegs sind, laden uns kurze Stopps ein, die atemberaubende Landschaft in Augenschein zu nehmen. Und hierbei kommen wir auf die Empfehlung zurück nicht rückwärts zu gehen, denn als Feli das Panorama einfangen will, bewegt sie sich wie gewohnt zurück, wobei der erste Schritt noch ungesühnt bleibt aber man sie dann mit einem Aufschrei im Schnee landen sieht. Georg hat das Treiben beobachtet und eilt herbei. Und zwar nicht um zu helfen, nein, er schießt Fotos. „Beweisfotos“ nennt er die Schnappschüsse. Lachend kommt Feli wieder auf die Beine, unser erster unfreiwilliger Schneeengel in diesem Urlaub. Nachdem der Schnee abgeklopft ist, wandern wir weiter durch noch unberührten Schnee hoch zum Gipfel.

Oben auf knapp 2.040 Höhenmeter angekommen, pfeift uns ein kalter und eisiger Wind um die Ohren. Hier herrscht reges Treiben, aber nicht so wie man es für so ein bombastisches Wetter erwartet hätte. Wir laufen vorbei an dem Wörthersee Sessellift und einigen Lokalitäten, welche eifrig den Neuschnee von ihren Terrassen entfernen. Unser Pfad führt uns durch ein lichtes Stück Wald, in dem man Hirsche während der Paarungszeit bei der Brunft beobachten kann. Es ist aber gefährlich, weshalb diese Strecke nicht ganzjährig begangen werden sollte. Wir wandern noch ein Stück auf und ab im Gelände bis wir endlich für unsere Einkehr halt an einer der Hütten machen. Wir wärmen uns auf und stärken uns, bevor wir uns auf den Rückweg zu unserem Startpunkt machen. Angenehm ist jetzt, dass wir einen großen Teil nur noch bergab laufen. „Kurze Schritte“ empfiehlt uns Georg, der sich dann genau so zügig einen imposanten Abhang hinunter macht. Einige Meter später fordert er uns auf, es ihm gleich zu tun, was wir uns nicht zweimal sagen lassen. In einem schnellen und teilweise sogar Meter überbrückendem Schritt kommen wir nach einigen Biegungen heile und unversehrt im Hotel am Skistall an.

Georg lädt uns alle noch auf einen Schnaps ein, den wir aber leider nicht annehmen können, da Klara uns schon an der Skischule erwartet. Unsere Skischuhe angezogen und unser restliches Equipment geschnappt geht’s nach ein paar Minuten einfahren auf der Anfängerpiste hinauf zum Gipfel mit dem schon erwähnten Wörthersee Sessellift. Wir fahren zum ersten Mal diesen Teil der Piste hinab und entdecken wie riesig dieses Skigebiet ist. Zu dem von uns genutzten Lift gibt es noch viele weitere, die die motivierten Skifahrer zu anderen Arealen befördern. Weiter hinab begegnet uns eine Gruppe, welche sich den Weg zum Ziel gemacht hat, denn sie wollen in voller Montur mit Rucksack und Fell unter den Skiern den Gipfel erreichen. Klara erklärt uns, dass dies Skitourer sind, als Belohnung gibt es für sie die Abfahrt ins Tal. Zudem wird das neben dem Skiwandern immer mehr zum Trend unter den Skisportlern. Nach einigen Abfahrten neigt sich unser Skitag dem Ende. Es ist bereits 17.30 Uhr, sagt uns unsere PRO TREK, als wir wieder im Hotel am Skistall ankommen. Ein bisschen erledigt machen wir auf den Weg zu unserem Chalet. Wir haben heute noch eine Verabredung zum Essen mit Georg Overs, dem Geschäftsführer der Region Villach Tourismus GmbH. Er erzählt uns viel über die Region und deren Vorzüge, unter anderem, dass man nicht nur wie wir, mit der Hand am Puls eines jeden Skifahrerherzens verbringen kann, sondern dass auch stadtnahe Quartiere vorhanden sind, in denen man super shoppen und bummeln kann.

Da wir einen ziemlich ausgefüllten Tag hinter uns haben, verabschieden wir uns nach einem weiteren vorzüglichen Abendessen von ihm und ein weiterer Tag neigt sich dem Ende.

11.01.2016 – Kärnten

Tag 1 – Skifahren und Entspannung

Der Wecker klingelt, wieder einmal hat uns unsere PRO TREK zuverlässig aus den Federn geholt. Nach einer Katzenwäsche und in „Ski-Schale“ geschmissen, genehmigen wir uns noch ein üppiges Frühstück. Hier kommt der Timer der Uhr direkt schon zum Einsatz, das berüchtigte 5 Minuten Ei ist damit schnell auf dem Tisch. Um es zu erklären: Hier im Hotel kann sich jeder Gast seine Eier am Buffet je nach Vorliebe selbst kochen.

Gestärkt geht’s auf zur Skischule. Klara, unsere Skilehrerin, erwartet uns schon und stattet uns gleich mit dem nötigen Equipment aus: Skier, Schuhe, Helm und Stöcke sind schnell an uns verteilt.

Da René und ich schon eine lange Zeit nicht mehr auf Skiern standen, geht´s mit ein bisschen Aufregung in der Luft zur Anfängerpiste. Klara stellt hier fest, auf welchem Niveau wir fahren. Um uns auf der Piste gut bewegen zu können sind Grundkenntnisse, wie zum Beispiel Bremsen oder Lenken und die richtige Haltung wichtig. Während René noch mal die Basics mit Klara durchgeht und übt, darf ich schon mit aufwändigeren Aufgaben mein Talent unter Beweis stellen. „Slalom fahren und der korrekte Stockeinsatz“ klingt nun erstmal nicht besonders aufwändig, aber Klara ist eine gute Lehrerin und korrigiert auch kleine Fehler. Das schafft Vertrauen, sie ist eindeutig eine Expertin. Mit unserem wieder neu erlernten Wissen geht’s nun auf zur etwas anspruchsvolleren Strecke, eine blaue Piste. Während René noch auf der halben Höhe den Skilift verlässt, lassen Klara und ich uns bis nach oben schleppen. Mittlerweile schneit es ziemlich stark, leider ist es recht feuchter Schnee, welcher nicht ganz so hohe Geschwindigkeiten zu ässt. „Morgen soll es besser werden“, bemerkt Klara und mit diesem Satz beenden wir unseren ersten Skitag und kehren zurück zur Skischule.

Nachdem wir uns unserer Skisachen entledigt haben, erkunden wir das Hotel, genauer gesagt hat es uns der Spa-Bereich angetan. Dies ist genau die richtige Belohnung nach so einem kalten und nassen Tag auf der Piste. Bewaffnet mit Bademantel und Badetuch haben es uns die Saunen besonders angetan. Wir betreten die Felsensauna („Felsensauna“, weil sie sprichwörtlich am und aus Fels gebaut wurde). Der Saunameister Eugen und seine Frau Barbara haben hier das Kommando und so wird uns schnell mit einem Noreia-Aufguss eingeheizt. Es ist lange her, dass wir so sehr geschwitzt haben, aber nach der dritten Runde, bei der Eugen immer noch motivierend witzelt, haben wir unseren ersten Saunagang hinter uns gebracht. Draußen wartet Barbara mit frischem heißen Tee auf die Saunagäste, welchen wir nach der Abkühlung im Jungbrunnen - ein 20°C „warmer“ Erfrischungspool - gerne zu uns nehmen. Noch aufgewärmt machen wir es uns im Ruheraum auf einer Liege bequem, bevor wir uns in die Dampfsauna begeben. Bei angenehmen 56°C, so meldet uns unsere PRO TREK, überbrücken wir die Zeit bis zum nächsten Aufguss mit Eugen. Dieser ist der Höhepunkt des Abends, der Hopfenaufguss. Da wir nicht so erfahren mit den verschiedenen Aufgüssen sind, sind wir angenehm überrascht, als Eugen die erste Kelle auf den Saunaofen wirft. Es duftet mild nach Hopfen, schon fast lieblich, man muss zudem nicht erwähnen, dass wir auch dieses Mal zerfließen. „Ich hab noch eine Überraschung“, sagt Eugen nachdem er den dritten Durchgang beendet hat. Alle Saunagäste sind an die Bar zu einer Bierverköstigung eingeladen. Im Bademantel an die Bar? Na gut, warum nicht! Wir probieren einige Gläser Pale Ale und beenden den Aufenthalt im Spa-Bereich, denn so langsam bekommen wir Hunger.

Wieder vollständig bekleidet finden wir uns zum Abendessen ein, das auch heute ein kulinarischer Höhepunkt ist.