CASIO PRO TREK Aktivreise – mit der PRG-300-CM-3ER in Lech Zürs

Mit PRO TREK wandern
in Österreich


07.08.2015 – 09.08.2015 – Lech Zürs

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North
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Christoph & Robert – Erkundung der
Bergwelt in Lech Zürs

Sie kennen sich seit fünf Jahren und nehmen jede sportliche Herausforderung an: Die beiden Freunde Christoph und Robert studieren gemeinsam. Aber können sie auch in einem Biwak in 2.350 Metern Höhe ganz ruhig schlafen? Fest steht, dass auch der beliebte Wanderweg „Grüner Ring“ in Lech Zürs am Arlberg garantiert mehr als nur eine Überraschung für die beiden Freunde bereithält. Z.B. die humorvollen Sagen der Bregenzer Schriftstellerin Daniela Egger, die jedem der 63 Wanderpunkte zugeordnet sind.

Außerdem wartet eine traumhafte Bergwelt mit Felsen, Wäldern und Weiden auf die beiden. Weitere sportliche Aktivitäten – dem Lieblingshobby der Studenten – dürfte auf ihrer Reise aber auch noch Platz finden …
Christoph, 25 Jahre Student

Robert, 23 Jahre Student

Interessen: Taekwondo, Freeletics, Joggen, Reisen
Interessen: Lacrosse, Beachvolleyball, Surfen, Wandern
Christoph, 25 Jahre Student


Interessen: Taekwondo, Freeletics, Joggen, Reisen
Robert, 23 Jahre Student


Interessen: Lacrosse, Beachvolleyball, Surfen, Wandern
 

Das Programm

Wanderung zum Monzabonsee, nach Zürs und zur Ravensburger Hütte, Übernachtung im Biwak und vieles mehr.

Weitere Informationen:
Lech Zürs
Urlaubsangebot
Wandern in Österreich

Ausrüstung

Mit ausgefeilten Funktionen und nützlichen Technologien sind die PRO TREK Uhren der perfekte Wegbegleiter für jedes Outdoor-Abenteuer.
 
 

PRO TREK AKTIV Reisebericht

09.08.2015 - Lech Zürs

Tag 3 - Dorfrundgang & Abreise

Nach einer erholsamen Nacht in den 4 Sterne-Hotel, starteten wir mit einem ausgiebigen Frühstück, welches uns schon wieder keine Wünsche offen ließ. Robert bemerkte auch sehr schnell, dass es hier sogar noch mehr Auswahl an Käse am Frühstücksbuffet gab! Nachdem wir uns dann zum letzten Mal in Lech mit einem Frühstück gestärkt hatten, stand leider direkt das Zimmer auf- & freiräumen bis 11 Uhr auf dem Plan. Nachdem wir ausgecheckt hatten, hatten wir noch genügend Zeit in Lech für einen kleinen Dorfrundgang, bevor wir unsere Tagesrückreise nach NRW antreten mussten. Dieser Rundgang sorgte aber nochmal als kleines i-Tüpfelchen für die letzten unvergesslichen Momente. Ein schönes Städtchen, das auch im Sommer und ohne Schnee mehr als überzeugt und uns mit seinen kleinen Lädchen und dem Flair in seinen Bann zieht.

Schlussendlich sind wir beide uns einig: Gerne würden wir Lech mit ihrer Nachbarsstadt Zürs besuchen – viel zu sehen gäbe es auf jeden Fall noch für uns, denn in knappen 2 Tagen war längst nicht alles ‚abzuwandern‘ und ‚abzusehen‘. Wehmütig treten wir beide also die Heimreise an...

08.08.2015 - Lech Zürs

Tag 2 - Die zweite Etappe von dem grünen Ring am Arlberg

Das wichtigste für einen erfolgreichen Wandertag ist ein anständiges Frühstück. Und unser Frühstück war anständig: Allein die Käseauswahl mit 16 verschiedenen Sorten spricht für sich. So waren wir also bereit für den Tag. Das Treffen mit unserm Bergguide Daniel war auf 9:30 Uhr angelegt und wir waren natürlich pünktlich. Nach einer kurzen Busfahrt gelangten wir dann zu unserem Startpunkt. Und wie sollte es auch anders sein, es ging steil bergauf. Und dann bergab.

Ok ein wenig haben wir ausgelassen. Nach etwa einer Stunde Aufstieg erreichten wir den Zürsersee. Ein idyllischer Anblick erwartete uns, von dem wir aber nicht sehr viel hatten, denn unser Daniel peitschte uns weiter hinauf! Denn das Ziel war klar definiert, das Biwak, in einer Höhe von etwa 2.340m, auf unserer Tour zu erreichen! Zwischen uns und unserm 'Destination Point' lag nur noch der Madlochjoch, der den höchsten Punkt auf unserer Tour darstellte und eindeutig von uns bezwungen werden wollte. Ohne eine Miene zu verziehen nahmen wir die Herausforderung an und meisterten ihn! Und wurden belohnt. Das Biwak ist einzigartig mit seiner Lage und in seiner Konstruktion. Nachdem wir mehrmals die tiefen Abgründe um das Biwak herum bestaunten, stand unsere erste Pause an. Eine halbe Stunde verblieben wir bei Regen größtenteils im Biwak und aßen unsere geschmierten Brote, um Kräfte für den zweiten Teil zu sammeln. Und wie jeder weiß, ein gutes Käsebrot geht direkt ins Blut. Ursprünglich sollten wir im Biwak auch die Nacht verbringen, allerdings wurden diese Pläne durch ein Gewitter zunichte gemacht. So ging es dann bald auch schon wieder bergab. Klingt im ersten Moment vielleicht erholsam, aber das ist es keineswegs. Im Endeffekt können wir sagen, dass der Aufstieg einfacher war. Dennoch tänzelnden wir steinbockartig den Berg hinab, vorbei am Riesen Taurin, einer großen Figur aus Holz. So manch einer hatte jedoch nur Augen für den steinigen Weg.

Wie es sich für diese Gegend gehört, wurden wir etwas weiter unten auch gebührend durch eine Ansammlung von Wiederkäuern empfangen. Eine Kuh war dabei sehr anhänglich und Christoph konnte sich kaum von ihr trennen, doch das Leben ist nun mal grausam. Das Klingen der Glocken hallte uns noch einige Zeit nach. Schließlich kam tatsächlich das Ende der Etappe in Sicht, der Fischteich (Restaurant). Das war unserem Wanderguide auch nur Recht, denn er konnte unser strammes Tempo kaum noch mithalten.

Ein alkoholfreies Weizen und eine warme Mahlzeit rundeten den Trip ab. Großes Lob an dieser Stelle nochmal an Daniel, der unseren emotionalen Achterbahnfahrten ausgesetzt war, und trotzdem nie seine gute Laune verloren hat. Nun stellte sich für uns nur noch eine Frage: Wenn wir nicht im Biwak schlafen, wo dann? Die Frühstückspension war nämlich nur bis Samstag für uns reserviert.

Gott Sei Dank ist Lech Zürs Tourismus auf Zack und hat uns anstatt der Übernachtung im Biwak zwei Zimmer im 'Berghof'' reserviert, einem angesehenem 4-Sterne Hotel in Lech. Nach dem Abendessen dort, waren wir auch sehr erschöpft und läuteten zeitig unsere Nachtruhe ein.

07.08.2015 - Lech Zürs

Tag 1 - Die Anreise

Im beschaulichen NRW begann unsere Reise. Wir starteten schon im frühen Morgen (an dieser Stelle sei erwähnt, dass früher Morgen Definitionssache ist) hochmotiviert mit 140 PS gen Süden, um noch vor Sonnenuntergang von den Alpen in Empfang genommen zu werden. Spoileralarm: Wir schafften es nicht. Die unzähligen Baustellen auf dem Weg haben uns ganz schön zu schaffen gemacht – zum Glück für uns gab es genügend Raststätten auf dem Weg, die uns einige Möglichkeiten zum Fahrertausch boten ;-).

Was zusätzlich die Motivation hoch hielt: Ein reservierter Platz in einem rustikalen Restaurant, das Huß Nr. 8. Diesem Ziel kamen wir immer näher, denn nach ungefähr 8 Stunden passierten wir die österreichische Grenze und nach weiteren 90 Minuten saßen wir dann endlich im Restaurant... natürlich zu spät – ganze 90 Minuten... doch siehe da, die Belegschaft empfing uns so gastfreundlich, dass die Küche für uns zwei noch länger warm geblieben ist! Und das nicht genug, denn nach Speis & Trank erwarteten uns zwei außerordentlich hergerichtete Zimmer – wir sind begeistert und freuen uns auf den aufregenden morgigen Tag.