PRO TREK Uhren von CASIO bieten Funktionen wie Solarbetrieb, Digitalkompass, Höhenmesser, Barometer und Thermometer – perfekt für Outdoor- und Trekking-Fans.

Mit PRO TREK Aktiv
in Österreich


22.–27. Juli 2014 – Zell am See-Kaprun

Austria Zurück zur Übersicht
North

Kristian und Oliver – Aktiv-Wohlfühltage in Zell am See – Kaprun

Kristian und Oliver erleben das Zusammenspiel dieses alpinen Naturraumes, das Sportlern, Familien und Erholungssuchenden abwechslungsreiche Aktivitäten und Erlebnisse direkt vor der Haustür ermöglicht: Vom Wandern und Biken über Wassersport im und auf dem glasklaren Zeller See, Paragliding oder Drachenfliegen bis zu einer Runde auf einem der schönsten Golfplätze im Alpenraum, erleben sie unbeschwerte Urlaubstage im familiengeführten Verwöhn-Hotel in Kaprun. Ruhig und doch zentral liegt das Hotel ca. 300 Meter vom Ortszentrum entfernt und bildet den idealen Ausgangspunkt für die beiden und die zahlreiche Freizeitaktivitäten. Wander- und Radwege gehen direkt beim Hotel los.

Mit der „All inclusive Sommerkarte“ steht ihrem uneingeschränkten Urlaubsvergnügen nichts im Weg. Im Verwöhnhotel Vötter‘s Sportkristall erhalten Kristian und Oliver die Karte, mit der sie ihren Urlaub all inclusive genießen können, direkt bei der Anreise. Inkludierte Hauptattraktionen sind: Bergbahnen, Hochgebirgsstauseen Kaprun, Schifffahrt Zell am See, Strand- und Hallenbäder Zell am See, Sigmund-Thun-Klamm, uvm.
Kristian und Oliver starten mit PRO TREK in Österreich durch.
Der 36-jährige Kristian ist Geschäftsführer einer Werbeagentur.
Oliver ist von Beruf Journalist.
Zu seinen Hobbys zählen Boxen, Paragliding, Mountainbiking und Wandern.
Zu seinen Interessen zählen Golfen, Segway, Mountainbiking und Bootfahren
Der 36-jährige Kristian ist Geschäftsführer einer Werbeagentur.
Zu seinen Hobbys zählen Boxen, Paragliding, Mountainbiking und Wandern.
Oliver ist von Beruf Journalist.
Zu seinen Interessen zählen Golfen, Segway, Mountainbiking und Bootfahren
 

Das Programm

Wandern, Biken, Wassersport, Paragliding, Drachenfliegen, Golfen und vieles mehr.

Weitere Informationen:
Zell am See - Kaprun
Urlaubsangebot
Aktivurlaub in Österreich
Die PRW-6000-1ER von Casio ist der ideale Begleiter für die Tour

Ausrüstung

Die PRW-6000-1ER ist dank Kompass, Thermometer, Stoppfunktion und Countdown-Timer der ideale Partner für Höchstleistungen in der Natur.
Zur PRW-6000-1ER
 
 

PRO TREK AKTIV Reisebericht

27.07.2014 - Zell am See-Kaprun

Tag 6 - Autos, Action, Abschied

Unglaublich, dass wirklich schon sechs Tage rum sein sollen. Von uns aus könnten es gerne noch sechs weiterte sein, aber man soll ja aufhören, wenn es am schönsten ist. Wann immer wir nach Kaprun hineinfuhren, sahen wir rechter Hand eine Sommerrodelbahn. Wenn nicht jetzt, wann dann können wir in den Rodlern den Hang hinabsausen? Also spontan hin und einmal mitgefahren. Herrlich: kühler Fahrtwind und von oben ein Blick aufs schöne Kaprun – wobei man wirklich nicht lange oben bleibt, die Bahn sieht harmlos aus, ist aber überraschend schnell und wendig. Danach geht‘s für uns zum Flugplatz, der zwischen Kaprun und Zell am See gelegen ist. Nein, abheben wollen wir heute nicht, obwohl man von hier tatsächlich Rundflüge aller Art starten kann, um die fantastische Gegend von oben zu erkunden und genießen. Wir bleiben diesmal auf dem Boden, denn hier kann man Segways ausleihen. Professionell und sehr hilfsbereit erklären uns die beiden Damen vom Verleih, wie man mit den Segways umgeht, wie man sie fährt, wie man bremst und vor allem: Wie man sich nicht auf die Nase legt. Auf einem Gelände nahe dem Flugplatz können wir uns dann austoben. Bis zu 20 km/h schnell fahren die Geräte. Gar nicht so wenig, wenn man einfach nur auf dem Segway steht und sich treiben lässt. Den Fahrtwind um die Nase, der uns herrlich kühlt (immerhin sind es fast dreißig Grad, wie uns die PRO TREK verrät). Es ist wirklich ein Erlebnis und das Beste: So eine Tour kann man sogar in den Bergen machen – die Segways sind Cross-Road geeignet und bärenstark. Wir hätten das sehr gerne mal ausprobiert und sind uns sicher: Beim nächsten Mal machen wir das! Denn heute ist unser Abreisetag und wir müssen zurück zum Hotel, auschecken. Wobei ein Highlight unserer Tour noch im Hotel auf uns wartet: Dort gibt es nämlich ein Museum, in dem man historische Motorräder und Autos bewundern kann. Eine Sammlung, die jeden Autonarr auf die höchsten Gipfel der Glückseligkeit führt: Messerschmidt, Rolls Royce oder die Klassiker von Porsche – alles da! Und sogar das offiziell weltgrößte Cabriolet (steht sogar im Guinness Buch der Rekorde) – wir durften uns auch noch reinsetzen. Man findet hier auch eine historische Bergbahn, die bis vor einigen Jahren Touristen auf das Kitzsteinhorn gefahren hat. Dazu Videomaterial, Traktoren jeder Art … kurz: Für jeden motorbegeisterten Besucher der Region ein echtes Muss. Und wer nicht motorbegeistert ist, der wird es hier werden! Leider müssen wir uns danach von Familie Vötter, die das Sportkristall Hotel und das Museum betreut, verabschieden. Unser Fazit: fantastische Urlaubsregion, die für jeden Geschmack etwas zu bieten hat, großartig! Ein super Hotel mit Sportmöglichkeiten und sehr hilfsbereiten Mitarbeitern, die uns mit Rat und Tat bei allen Planungen unterstützt haben – danke! Und als Gefährten immer dabei die PRO TREK Multifunktionsuhr, die im Hochgebirge genauso hilfreich ist, wie beim Paragliding oder unter Wasser. Die hat ihren Platz an unseren Handgelenken gefunden und wird da so bald auch nicht mehr abgenommen! Und so schwer uns der Abschied fällt, klar ist für uns allemal: wo ein Servus ist, ist auch immer ein Auf WIEDERSEHEN!

26.07.2014 - Zell am See-Kaprun

Tag 5 - Planschen und Punchen!

Das Sportkristall Hotel ist wirklich klasse: Noch vor dem Frühstück eine Runde im hoteleigenen Indoorpool schwimmen; Runde um Runde von der natürlich wasserdichten PRO TREK die Zeit nehmen lassen, oder einfach mal stoppen, wie lange man denn nun wirklich den Kopf unter Wasser halten kann. Großartig! Wer gerne unter freiem Himmel das Wasser genießt, der kann das hier auch tun: Ein Outdoor-Whirlpool lädt dazu ein! Nach dem Frühstück brechen wir dann schnell auf, denn wir haben Großes vor. An einem der Abende zuvor hatten wir nämlich überlegt, wie man die Höhenluft der Berge noch sportlich nutzen kann, um einen Trainingseffekt zu erzielen. Da wir beide passionierte Boxer sind, haben wir uns einfach überlegt, die Boxhandschuhe mitzunehmen und zu schauen, was unsere Puste da oben so macht. Auf 1.900 Metern wollen wir es wagen, also geht hoch zur Schmittenhöhe, von Zell am See sehr gut und schnell zu erreichen, und dann lassen wir uns von der PRO TREK sagen, wann wir die 1.900 Meter Marke erreicht haben. Dort packen wir die Boxhandschuhe aus dem Rucksack und legen gleich los. Herrlich, rund herum die höchsten Berge Österreichs, Almwiesen und höchstens ab und an mal Wanderer die kaum glauben können, was sie hier oben im Hochgebirge sehen: Zwei Boxer auf der Alm! Wie erwartet geht das Training schnell auf die Puste, gut so, soll es uns doch fit für das Flachland machen! Kurz vor dem Knockout (nicht durch die Fäuste, sondern eher durch die Höhenluft) steigen wir die Schmittenhöhe ein Stück herunter, für die nächste Attraktion, die man hier oben nicht unbedingt erwarten würde. Denn hier gibt es einen E-Bike Motocross Parcours. Sogar drei verschiedene: Für Kinder, für Anfänger und für diejenigen, die sich am liebsten springen sehen, auf dem hügeligen, anspruchsvollen Parcours! Einweisung in die E-Bikes und Schutzanzüge und Helm sind natürlich inklusive! Während der geübte Motorradfahrer Kristian sich die Protektoren überzieht und sich auf den staubigen und bergigen Parcours begibt, folge ich einem Tipp, den wir hier oben von Einheimischen bekommen haben: den Berg ein Stück weiter hinauf in Richtung Nord-West, irgendwann kommt ein Punkt, wo man Kitzsteinhorn und Großglockner – also quasi das Dach Österreichs – perfekt im Blick hat. Die PRO TREK führt mich hin und in der Tat, der Blick ist atemberaubend, den werde ich wohl nie vergessen! Nach unserem Abstieg nach Zell sind wir uns einig, die Erfindung des Bergboxens gehört gefeiert – zumindest mit einem frischen Radler!

25.07.2014 - Zell am See-Kaprun

Tag 4: Zwei mal hoch hinaus.

Schon beim Frühstück war uns die Vorfreude anzumerken: Heute sollte es mal wieder hoch hinausgehen, sogar richtig hoch hinaus.
Zunächst wollten wir die beiden Kapruner Stauseen, spektakulär im Berg gelegen, erwandern. Um dorthin zu gelangen, geht‘s erst mal in einen Schrägaufzug. Dort steht man auf einer Plattform und fährt am Berg entlang in die Höhe. Wobei schräg stark untertrieben ist; steil, richtig steil, würde besser passen. Da wird das Transportmittel selbst zur Attraktion – welches Fahrgeschäft auf der Kirmes hat das schon zu bieten – auch noch mit diesem Panorama! Wow!
Am oberen der beiden Stauseen marschieren wir los, über die riesige Staumauer zu einem nahegelegenen Aussichtsgipfel mit fantastischem 360°-Panorama auf die hohen Tauern, die ihren Namen verdienen. Die Höhenburg, so der Name des Gipfels, ist 2.108 Meter hoch. Das sagt das Gipfelkreuz und das bestätigen unsere PRO TREKs. Passt, wie der Österreicher sagt. Mal tief die Alpenluft einatmen und das Gesehene verarbeiten: Grüne Höhenstauseen, mehrere 3.000er und die riesigen Staumauern – uns bleibt hier echt die Spucke weg.
Von der Höhenburg steigen wir ab auf Höhe des unteren Sees. Dabei geht‘s auch über einen Kräuterlehrpfad, an dessen Eingang ein hölzernes Murmeltier steht. Sehr gut, es erinnert Kristian daran, seine gestern erst erworbene Salbe mit Murmeltieröl einzusetzen, das die müden Knochen und vor allem Gelenke ein wenig in Schwung bringen soll (Wirkt! Wenn das mal kein Geheimtipp ist …). Der Pfad führt nicht nur an vielen bunten und wohlriechenden Alpenkräutern vorbei, sondern auch an Bächen, Wasserfällen und sogar einer recht freundlichen Ziegenherde! Natur pur, für uns Stadtmenschen wirklich ein Erlebnis. Das Barometer der PRO TREK zeigt uns an, dass die böse aussehenden Wolken über dem Gipfel des Kitzsteinhorns uns wohl noch etwas in Ruhe lassen werden, das Wetter nicht umschlagen wird – und wie immer sollte der Alleskönner Recht behalten. Trockenen Fußes kommen wir auf Höhe des unteren Sees an, wo uns eine leckere Almjause erwartet. (Tipp: Eine Jause für zwei Personen zu bestellen reicht, wenn man keinen Bärenhunger hat. Denn die Portionen hier sind üppig, die Preise sehr fair!) Nach der Stärkung ging es schnell weiter, denn Kristian wollte heute noch höher hinaus!
Von der Schmittenhöhe in Zell am See ging es nämlich für ihn mit dem Paraglider zurück ins Tal. Ich zog es da vor, für ihn den Fotografen zu spielen und unten auf der Landewiese auf ihn und den Profi, mit dem er im Schirm hing, zu warten. Und ich muss sagen, Respekt, Kumpel! Mehr als einen Kilometer nichts als Luft zwischen seinen Füßen und dem Boden, das erfordert schon irren Mut. Er scheint es aber genossen zu haben, denn der knapp halbstündige Flug, kam ihm viel kürzer vor. Gut, dass er die Zeit mit der PRO TREK gestoppt hat, so konnte ich ihn überzeugen – denn die Uhr lügt nicht, ganz im Gegenteil, auf sie ist Verlass! Ein unvergessliches Abenteuer, von dem er sicher noch seinen Enkelkindern erzählen wird. P.S.: Das frische Radler unten im Tal, während ich ihn in der Luft beobachten konnte, war auch ein Highlight, ob ich aber einmal meinen Enkelkindern davon berichten werde? Wir werden sehen …

24.07.2014 - Zell am See-Kaprun

Tag 3 - Luftige Höhen und See-Level

Heute wollen wir mal so richtig hoch hinaus. Auf über 3.000 Meter. Das Kitzsteinhorn, im Winter Skiparadies, im Sommer ein Mekka für alle, die einmal „über den Dingen“ stehen wollen, ruft – wir hören den Ruf laut und deutlich. Bis kurz unter den Gipfel dauert es ungefähr eine halbe Stunde. Nein, leider sind wir noch nicht unter die Bergrenner gegangen, gleich drei verschiedene Seilbahnen führen uns sicher und mit Top-Ausblick hoch (wir sparen mit unserer Sommerkarte übrigens pro Person 35 Euro. Denn mit dem kleinen, praktischen Kärtchen ist die Fahrt kostenlos!) Bis wir oben sind, haben wir gleich drei Bahnen benutzt. Es ist längst unser „Lieblingssport“ geworden, die Höhenangaben an den jeweiligen Seilbahnstationen mit unserer PRO TREK zu vergleichen und es ist jedes Mal wie ein kleiner Sieg, wenn die Daten aber sowas von genau übereinstimmen. Klasse, darauf kann man sich verlassen. Genauso wie auf die Temperaturangaben: Nur 3 Grad sind es ganz oben. Hätten wir bedenken sollen, bevor wir mit kurzer Hose rauf sind. Aber wir sind ja hier, um uns zu bewegen und das macht ja bekanntlich warm. Denn hier oben erwartet uns die „Gipfelwelt 3000“, ein Erlebnispark, der es in sich hat. Wer war schon mal auf Metern über dem Meeresspiegel im Kino? Eben. Hier geht das und in dem kleinen, hochmodernen Vorführraum erfährt man alles über das Hochgebirge rund ums Kitzsteinhorn. Dann steigen wir den Berg ein Stück hinab (Wer will, kann hier auch einen Shuttle nehmen, aber wir sind ja auch hier, um uns zu bewegen, schon wegen der kurzen Hosen …) zur Ice Arena: Von hier wird gerodelt und auf Skiern abgefahren, was das Zeug hält und das alles auf einem Gletscher. Tolle Atmosphäre mit Chillout-Musik und leckeren heimischen Drinks. Wie eine Beachbar im ewigen Eis, sehr cool, im wahrsten Sinne des Wortes! Danach kraxeln wir weiter, es geht wieder hoch in die Gipfelstation und von dort in die sogenannte „Nationalpark Galerie“. Wer hier oben staubige Bilder vermutet, liegt aber mal komplett daneben: Durch einen langen, abschüssigen Tunnel im Berg (ebenfalls sehr cool, sollte man hier oben auf jeden Fall gemacht haben, denn der Tunnel wird durch Lichter und Geräusche zu einem Gesamtkunstwerk mitten im Berg) geht es zu einer Aussichtsplattform mit perfektem Blick auf die höchsten Berge Österreichs, die hier direkt vor der Nase liegen. Beeindruckend! Übrigens: Shoppen und Essen geht hier oben auch, mehrere Sportgeschäfte und gute Restaurants locken zum längeren Verweilen, wir haben aber noch was vor.


Von ganz weit oben geht es für uns jetzt so tief runter, wie es nur geht, zum See in Zell nämlich. Mit geliehenen Fahrrädern wollen wir einmal komplett herumfahren. Mit kleinen Abstechern an die schönsten Strände des Sees, sind das ca. 12 Kilometer, auf Zeller Seeseite flach und gemütlich, am anderen Ufer durchaus etwas hügelig, aber immer mit Top-Panorama! Die Bergwelt rund um Zell am See/Kaprun ist einfach der Wahnsinn, Sattsehen gibt es hier nicht, wie soll man davon genug bekommen?! Kleiner Tipp: Wenn man in Zell die Runde startet, indem man links herum fährt, kommt nach ca. einer Stunde ein kleiner Brunnen mit Trinkwasser, wie man ihn sonst nur von der Alm kennt. Und wie gut Wasser schmeckt, wenn es direkt aus den Bergen kommt, brauchen wir ja wohl niemandem zu erzählen!

Inzwischen ist es Abend geworden und als kleines Schmankerl gibt es jetzt noch den Seezauber: Ein Spiel aus Licht und Wasser auf dem See mit stimmungsvoller Musik. Perfekter Ausklang eines perfekten Tages. Erst ganz oben, dann unten am See und mit den Lichterspiel und der Musik irgendwie wieder ganz oben!

23.07.2014 - Zell am See-Kaprun

Tag 2 - In der Klamm und auf der Alm

Den Tag haben wir bereits um 7:30 Uhr im hoteleigenen Fitnessraum begonnen. Stepper, Crosstrainer, Gewichte, Bauchmuskeltraining – gut, dass als Belohnung das üppige Frühstücksbuffet winkte; natürlich mit frisch gebrühtem Kaffee. Warum so früh? Weil heute noch so einiges auf dem Programm stand.
Denn nach der Stärkung ging es ab in die Klamm: Die Sigmund-Thun-Klamm ist wirklich spektakulär (und dank der Sommerkarte für Kaprun und Zell am See sogar für uns kostenlos; so wie ganz viele Aktivitäten hier in der Region! Lohnt sich!). Am Fuße der Klamm gehen wir über Holztreppen, die in den Berg hinein gebaut wurden, immer nah am tosenden Wasser entlang bis hinauf zum Klamm-Stausee. Dieses Naturschauspiel Wasserfälle zu nennen, beschreibt es nicht annähernd: Unglaubliche Wassermassen scheinen sich mit aller Wucht gegenseitig ins Tal zu jagen; und wir stehen ganz nah dran. Übrigens wussten wir schon eine Kurve vor der Ankunft am See-Staudamm, dass er jetzt kommen würde, denn unsere PRO TREK Multifunktionsuhren zeigten uns ganz genau, wie hoch wir jeweils waren. „Hey, Kristian, gleich kommt der Staudamm!“ – „Woher weißt du das?“ – „Weil die Uhr uns genau die Höhe anzeigt, auf der der Damm liegen soll!“. Voila, ich hatte recht (ok, zugegeben, die PRO TREK, aber wer will schon so kleinlich sein?).
Am See entlang ging es dann hinauf auf die Schneckenreith-Alm, ein Tipp der netten Dame an der Rezeption unseres Hotels. Also laut unserer PRO TREK immer Richtung Süd-Westen, Schritt für Schritt den Berg hinauf bis zur Almwirtschaft (mit der besten Almjause der Welt, Ehrenwort!) und dann sogar noch weiter. Auch wenn es die Kühe hier nicht sonderlich interessiert: Wir fanden die Aussicht, die sich von hier oben bot, einfach nur atemberaubend! Ein fast kompletter Rundumblick auf den Stausee, Kaprun und die Berge (darunter einige „3.000er“) – und das bei strahlendem Sonnenschein. Da sind wir doch gerne ein wenig länger geblieben (Sonnenbrand oder nicht? Wetten können noch abgegeben werden.)
Der Abstieg erfolgte durch Tannenwälder und irgendwie war uns der Schatten ganz willkommen.

22.07.2014 - Zell am See-Kaprun

Tag 1 - Ankunft und Ausblick

Was für ein Start: Als wir kamen, zogen die Wolken fort aus Kaprun und bei DEM Empfang in Vötters Sport Kristall Hotel scheint die Sonne sowieso: Wellness, Sportraum, gemütliche Bar und ein Restaurant, in dem der Kellner sowohl ausgewiesener Experte der hiesigen Weinspezialitäten ist, als auch zünftiger Zapfer des sehr leckeren lokalen Bieres. Perfekt, wir fühlen uns wie zu Hause und sind ob der vielen Leckereien echt froh, dass morgen unser Aktivprogramm beginnt. Und das hat es in sich: Hiken, Tennis, Klettern, Paragliding, Wandern, Schwimmen, Golfen, Laufen; und zum Verschnaufen mal aufs Segway – nur einige der Dinge, die Kaprun und die Region bieten. Wir sind bereit und gespannt, morgen geht‘s endlich los. Mal sehen, wohin uns der Alleskönner von PRO TREK so führt …